Arbeit und Projekte
Seit 2026 baue ich vier Werkzeuge, die zusammen ein schwieriges Buch zugänglich machen sollen: Belege, Übersetzung, Ton und Leseumgebung. Sie sind bewusst getrennt und arbeiten doch zusammen, jedes ist auch für sich brauchbar. Was mich antreibt, ist die Senkung von Barrieren vor dem Zugang zu Wissen.
Notanda
Notanda ist mein Werkzeug für Belege. Es schlägt nach, ob eine wissenschaftliche Quelle wirklich existiert, holt sie, wo sie frei zugänglich ist, und schreibt lückenlos mit, was es geholt hat. Es urteilt nicht selbst, es macht das Urteil nachprüfbar.
Vertenda
Vertenda überträgt englische Fachbücher ins Deutsche. Mir war dabei von Anfang an wichtiger, dass die Übersetzung geprüft ist, als dass sie schnell fertig wird: Jeder Satz wird gegen das Original gehalten, und Formeln, Tabellen und Abbildungen bleiben erhalten.
Audienda
Audienda macht Texte hörbar. Ich lasse mir Inhalte gern vorlesen, deshalb war das eines der ersten Dinge, die ich gebaut habe. Es merkt sich dabei, welche Stelle im Text zu welcher Sekunde im Ton gehört.
Reseranda
Reseranda ist die Leseumgebung, in der alles zusammenkommt. Ich höre ein Buch, der Text läuft mit, ich halte an und frage nach, und lese an derselben Stelle weiter.